Eine Haarfarbentafel wird dargestellt.

Toxikologische Untersuchungen von Haaren und Urin für

  • Medizinisch psychologische Untersuchung (MPU)
  • Gerichte
  • Jugendämter
  • Bewährungsauflagen
  • Privatpersonen
  • Workplace-Drug-Testing

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Untersuchungen im Rahmen der Fahreignungsdiagnostik

Die Abteilung Forensische Toxikologie des Instituts für Rechtsmedizin der Charité führt Laboruntersuchungen im Rahmen der Fahreigungsdiagnostik nach CTU-Kriterien und zur Vorbereitung auf eine MPU (Medizinisch psychologische Untersuchung) durch.

Für diese Zwecke ist die Abteilung durch die DAkkS (Deutsche Akkredierungsstelle GmbH) nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfverfahren.

Haar- und Urinproben können auf folgende Substanzklassen untersucht werden:

  • Alkohol

Der Nachweis eines zurückliegenden Alkoholkonsums bzw. einer Alkoholabstinenz erfolgt über die Bestimmung der Konzentration des direkten Alkoholmarkers Ethylglucuronid (EtG).

  • Drogen und Medikamente

Im Rahmen der Fahreignungsdiagnostik wird routinemäßig auf das Vorhandensein typischer Missbrauchsdrogen bzw. deren Stoffwechselprodukte (Cannabinoide, Cocain, Amphetamine inkl. Ecstasy-Wirkstoffe, Methadon und Benzodiazepine) geprüft. Anlassbezogen kann eine Haar- oder Urinprobe ebenfalls auf Opioide (u.a. Tilidin, Tramadol, Fentanyl) oder weitere Medikamente untersucht werden.

Untersuchungen für Gerichte, Behörden und Privatpersonen

Der Autosampler eines Gaschromatographen mit Massenspektrometrie-Kopplung wird dargestellt.
Autosampler eines Gaschromatographen mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC-MS)
Foto: Patrick Budenz ©

Die Abteilung Forensische Toxikologie des Instituts für Rechtsmedizin der Charité führt Laboruntersuchungen im Rahmen von straf- und zivilrechtlichen Fragestellungen durch.

Haar- und Urinproben können auf folgende Substanzklassen untersucht werden:

  • Alkohol: Der Nachweis eines Alkoholkonsums bzw. einer Alkoholabstinenz erfolgt über die Bestimmung der Konzentration des direkten Alkoholmarkers Ethylglucuronid (EtG). Bei einigen Fragestellungen kann eine ergänzende Untersuchung der Haare auf Ethylpalmitat (EtPa) sinnvoll sein.
  • Drogen und Medikamente: Es wird anlassbezogen auf das Vorhandensein typischer Missbrauchsdrogen bzw. deren Stoffwechselprodukte (Cannabinoide, Cocain, Amphetamine inkl. Ecstasy-Wirkstoffe, Methadon und Benzodiazepine), Opioide (u.a. Tilidin, Tramadol, Fentanyl) oder weitere Medikamente untersucht.

Öffnungszeiten

Montag - MittwochDonnerstagFreitag

09:00 bis 16:00 Uhr

09:00 bis 18:00 Uhr

nur nach Vereinbarung

Für Probandinnen und Probanden in einem Abstinenzkontrollprogramm gelten vertragsgemäß abweichende Öffnungszeiten!

Sie benötigen für die Probenahme keinen Termin. Die Kosten der Untersuchungen erfragen Sie bitte im Sekretariat der Abteilung Forensische Toxikologie.

+49 30 450 525 031

+49 30 450 525 904

Akkreditierung

Das DAkkS-Akkreditierungssymbol der Forensischen Toxikologie wird dargestellt.

Die Abteilung für Forensische Toxikologie ist ein durch die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfgebiete und Prüfarten sowie die in der Anlage zur Urkunde aufgeführten Analyten.